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Kameras in der U-Bahn haben sich bewährt!

22. November 2011

Im Jahr 2005 statteten die Wiener Linien erstmals U-Bahn-Garnituren mit Videoüberwachung aus. Jetzt, sechs Jahre später, ziehen die Verkehrsbetriebe eine positive Bilanz über den Einsatz dieser Technologie. Die Zahl der Sachbeschädigungen sei bereits deutlich zurückgegangen.

Seit der Einführung der Videoüberwachung sei die Zahl der Vandalenakte in den U-Bahnen und -Stationen merklich zurückgegangen, so die Wiener Linien. "Das Wissen, dass sie bei ihren Taten gefilmt werden könnten, schreckt viele Randalierer und Vandalen einfach ab" erklärt Michale Unger.

"Es gab auch bereits Fälle, in denen sich die Täter selbst der Polizei stellten, weil sie wussten, dass Überwachungsaufnahmen von ihnen existierten."

Derzeit seien bereits drei Viertel aller U-Bahn-Garnituren mit dieser Technik ausgerüstet. Und auch die Straßenbahnen werden in den kommenden Jahren nach und nach auf Videoüberwachung umgerüstet, erklären die Verkehrsbetriebe.

Denn nicht nur Randalierer, auch Schwerverbrecher könnten durch die Aufnahmen mitunter überführt werden, wie der jüngste Fall eines Vergewaltigers zeigt.

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Expertentipp
Videoüberwachung

Kameras sind ein weiterer möglicher Puzzlestein im Sicherheitsgesamtbild.

Sofern ein Videobild aber nicht ständig beobachtet wird (bzw. werden kann), reduziert sich der Nutzen aber auf den Abschreckungsfaktor und die Möglichkeit nach einem Schaden den genauen Vorgang rekonstruieren zu können.

Zu den Videoüberwachungsanlagen